St. Bonifatius Varel Katholische Kirche in Bockhorn, Jade, Varel und Zetel

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Neues beim Neujahrsempfang

Foto: br

Bauarbeiten beginnen im April

Ein wenig Abschiedswehmut wurde beim Neujahrsempfang der Pfarrei St. Bonifatius spürbar; zum letzten Mal trafen sich Katholikinnen und Katholiken aus allen vier Gemeinden und ihre Gäste in der ‚alten‘ Alten Kirche. Voraussichtlich im April beginnen die lang erwarteten Renovierungsarbeiten an und in dem markanten neugotischen Gebäude, zu dem 1855 der Grundstein gelegt und das 1859 konsekriert wurde. Seit 1967 wird es als Pfarrheim genutzt und 1969 dafür umgebaut.
Pfr. Manfred Janßen erinnerte bei seiner Begrüßung daran, dass Menschen und Gebäude für eine lebendige Gemeinde wichtig seien; das Entscheidende sei aber die Mitte, die nicht verloren werden dürfe.
Für die Ansprache hatte er den Vorsitzenden des Fördervereins zu Erhalt der Alten Kirche e.V. Ferdinand Baur eingeladen. Baur erinnerte daran, dass Weihnachten vor 160 Jahren in der alten Bonifatiuskirche das erste feierliche Hochamt gefeiert werden konnte. Nachzulesen ist das in der Chronik Die Sankt-Bonifatius Kirche / „Alte Kirche“ im Wandel der Zeit, in der Baur die geschichtliche Entwicklung der katholischen Kirche in Varel zusammengefasst hat. Sie ist auf dieser Homepage zu finden und wirklich lesenswert.
Baur verwies auf die 130 Katholiken, die 1855 den Bau gewagt und begonnen haben. 3.500 Pfarrmitglieder heute sollten die Herausforderung meistern, unsere „Alte Kirche“ zu renovieren, zu sanieren und an die aktuellen Erfordernisse anzupassen. „Dafür benötigen wir nun ebenfalls wieder eine vielfältige Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer und Spender.“ Baur nannte als Termin der Bauarbeiten die Monate April bis Juli.
Hier noch einmal das Spendenkonto bei der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham eG:

  • IBAN DE 75 2826 2673 0103 2933 00 .

Nach der Ansprache gab es ausreichend Zeit für Gespräche  –  an den Tischen und quer durch die Alte Kirche.

Die sonst bei Neujahrsempfängen üblichen Berichte gibt es bei der
Pfarrversammlung am Samstag, dem 9. Februar 2019, im Anschluss an die Vorabendmesse.
Wir laden hierzu noch einmal herzlich ein s. unten).

 

 

Die Sternsinger waren unterwegs

Am Sonntag der Heiligen Familie (30. Dezember) wurden die Sternsinger der Pfarrei in einem gemeinsamen Gottesdienst ausgesandt.
Den Bericht aus dem Pfarrbrief finden Sie hier.

 

 

 

 

Bodentiefe Fenster und angenehm temperierte Räume

Die neuen Fenster im Sternenglanz. Foto: Kindergarten

Mit dem Umbau sehr zufrieden

55 Jahre alt wurde die Kindertagesstätte St. Maria im Hilgenholt 2018. Es gab keine große Feier, aber trotzdem ein tolles Geschenk: umfangreiche Renovierungsarbeiten. Und zum Ende der Ferien war alles fertig. Dass die Renovierungsarbeiten nicht nur gut, sondern vor allem auch termingerecht abgeschlossen werden konnten, hätte die Leiterin Dagmar Terörde „in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet“. Und das „unter den hammerharten Bedingungen dieses Sommers“. Aber alle haben auch, so Jutta Roloff, Hand in Hand gearbeitet.

„Eingeweiht“ wurden die neuen Fenster mit Sternen, die die Familien in der Adventszeit gestaltet haben. Alle Eltern wurden angeschrieben, alle haben mitgemacht. So wurden die Fenster nach und nach bunter. Und waren zu Weihnachten festlich dekoriert.

Sehr, sehr zufrieden sind die Erzieherinnen mit dem Umbau ihrer Kindertagesstätte, vor allem mit den neuen bodentiefen Fenstern. Und überrascht, wie stark das den ganzen Raum verändert hat. Ein weiteres Plus: die neuen geräuscharmen Fußbodenbeläge. Und nicht zuletzt die Fußbodenheizung in den Krippenräumen, die diese angenehm temperiert. Gerade Krippenkinder spielen ja viel auf dem Boden (aber auch die Älteren). Vorher war der Boden, selbst wenn der Raum temperiert war, sehr kalt. Und auch über die tolle farbliche Gestaltung gibt es nur lobende Worte.

Was noch fehlt: die Fluchttreppe aus dem Obergeschoss und weitere Dämmungsmaßnahmen.

Impuls, Stille, Gebet …

„Einfach mal einladen lassen“

In der Woche vor 4. Advent hatte die Pfarrei in alle Kirche zu adventlicher Weggemeinschaft eingeladen. Die Übersicht gibt es hier.

 

Das WGT-Vorbereitungsteam der Friesischen Wehde sammelt 25 Kilogramm

Stifte machen Mädchen stark

Ein großes Dankeschön konnte das Weltgebetstags-Vorbereitungsteams der Friesischen Wehde aussprechen: Bei der Aktion „Stifte machen Mädchen stark" wurden in den evangelischen und katholischen Gemeindehäusern und Kirchen und in der IGS Zetel fast 25 Kilogramm (etwa 2.500 Stifte) gesammelt und zur Recyclingfirma geschickt. Deutschlandweit sind es fast 17.000 Kilogramm und Spenden für die Aktion in Höhe von über 17.000 Euro.
Mit dem Erlös unterstützt das Deutsche Weltgebetstagskomitee ein Team aus Lehrern und Psychologen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon den Schulunterricht ermöglicht und ihnen damit eine Tür in eine bessere Zukunft öffnet.


Neuer Kirchenausschuss gewählt

Mit Ideen, Begabungen und Kompetenzen

Wie im gesamten Oldenburger Land wurde am 10./11. November auch in St. Bonifatius gewählt. Von fast 3.578 Wahlberechtigten gaben 186 ihre Stimme ab.
Das Ergebnis noch einmal zum Nachlesen.

 

 

Der Förderverein zieht positives Fazit

Die Alte Kirche als offenes Denkmal

Erstmals beteiligte sich die Alte Kirche Varel am 9. September am Tag des offenen Denkmals – gemeinsam mit bundesweit mehreren Tausend historischen Bauten, Parks und archäologischen Stätten.  Vorbereitet hatte diesen „kulturellen Event“ der Förderverein zum Erhalt der Alten Kirche, der am Tag selbst durch zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt wurde. Dies und das erfreulich große Interesse von Besucherinnen und Besucher ließ die Verantwortlichen von Vorstand und Beirat ein rundum positives Fazit ziehen. Die Vareler Geschichte und die Überlegungen zur Zukunft der katholischen Kirche(n) wurden anschaulich präsentiert und engagiert diskutiert.
Der Gemeinnützige hat das Ereignis  mir zwei Artikeln begleitet: „Alte Kirche soll in neuem Glanz erstrahlen“ und „Das ist Geschichte zum Anfassen“.

zur Homepage des Fördervereins

Mit Freude Christ sein und den Glauben miteinander teilen

Fotos: br

 

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche und einem anschließenden Empfang im Pfarrheim Alte Kirche verabschiedete die katholische Kirchengemeinde Sankt Bonifatius am 26. August 2018 ihre Pastoralreferentin Hildegard Hünnekens. Nach 21 Jahren ist sie Ende September in den Ruhestand gegangen.

Pfarrer Manfred Janßen sprach in seinen Dankesworten von einem partnerschaftlichen, sich ergänzenden Miteinander, das von gegenseitigen Respekt und Wohlgefallen geprägt gewesen sei. Die gute Zusammenarbeit habe sich auch in den Gruppen, Kreisen und Gremien niedergeschlagen. Besonders würdigte Janßen die geistlichen Worte und Ansprachen seiner engsten Mitarbeiterin, die stets einen Bezug zum Leben der Menschen gehabt hätten. „Deine guten und durchdachten Argumente haben Menschen überzeugt.“
Als Schwerpunkte der pastoralen Arbeit von Hildegard Hünnekens nannte der Pfarrer die Erstkommunion- und die Firmkatechese, die Organisation von Festen und Feiern in der Pfarrei und ihren Gesprächskreis zum Sonntagsevangelium. Im Namen der gesamten Pfarrei dankte er der scheidenden Pastoralreferentin für alles, was sie in die Gemeinde eingebracht und wo sie sich mit Herzblut engagiert habe.

Die ökumenische Zusammenarbeit, die ihr ein großes Anliegen gewesen sei, würdigten außerdem Reinhard Obst und Pfarrer Tom Brok von der Lutherischen Kirchengemeinde Varel. Für den Pfarreirat erinnerte Godehard Gottwald an den unerschöpflichen Ideenreichtum. In ihren Dankesworten nannte Hildegard Hünnekens den christlichen Glauben ein wunderbares Geschenk und forderte die Anwesenden auf, mit Freude Christ zu sein und den Glauben miteinander zu teilen.

 

 

Aus dem Gemeindeleben nicht wegzudenken

Voller Dankbarkeit blickte die Gemeinde am Fronleichnamsfest auf 15 Jahre mit Heinz Herbers zurück. Seit etwa einem dreiviertel Jahr war er bereits krankheitsbedingt im Ruhestand. Aber: Heinz Herbers ist aus unserer Gemeindeleben nicht wegzudenken.

Nach dem Tod von Frau Lorek übernahm Heinz Herbers 2003 hauptamtlich den Küsterdienst in Varel. Zuvor hatte er schon unter Pfarrer Graf von Merveldt seit 1997 ehrenamtliche Küsterdienste übernommen.
Gelernt hat Heinz Herbers Herren- und Damenschneider, dann war er bei der Post angestellt. Aus gesundheitlichen Gründen musste er dort seinen Dienst aufgeben. Mit 66 Jahren machte Heinz Herbers einen Lehrgang zum Küster.
Heinz Herbers hat diesen Beruf mit Herz und Leidenschaft ausgeübt hat. Seine, den Menschen zugewandte Art, hat ihm viel Sympathie und Wertschätzung eingebracht. Die Gemeinschaft mit Gott aber auch die Verehrung der Gottesmutter Maria waren ihm ein ganz besonderes Anliegen.
Darüber hinaus hat er bei Beerdigungen stets das Kreuz getragen. Die Angehörigen der Verstorbenen haben das sehr geschätzt . Heinz Herbers hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen. Auf ihn konnte man sich verlassen.

Im Namen der Kirchengemeinde St. Bonifatius bedankten sich Pfarrer Manfred Janßen und Pastoralreferentin Hildegard Hünnekens für seinen treuen und pflichtbewussten Dienst und überreichten ihm als Geschenk ein besonderes Ikonenkreuz.
Die Pfarrei wünscht Heinz Herbers für die Zukunft Gesundheit, Freude und Lebenskraft.

 

 

Private Nutzung unserer Pfarrheime

Der Kirchenausschuss der Pfarrgemeinde St. Bonifatius Varel hat in der Sitzung vom 18.04.2018 beschlossen, die räumliche Nutzung unserer Pfarrheime für kirchliche Feiern im Rahmen der Nutzungsordnung und einer Nutzungsvereinbarung der Kirchengemeinde zu ermöglichen.

Die Kirchengemeinde sieht die private Nutzung des Pfarrheims nicht als Konkurrenz zum örtlichen Gastgewerbe oder sonstigen Versammlungsstätten, sondern als Möglichkeit, in der Gemeinde größere Gemeinschaftlichkeit herzustellen.

Private Nutzung durch Gemeindemitglieder

Eine private Nutzung durch Gemeindemitglieder ist möglich für Familienfeiern wie z. B:
*  Taufen
*  Ehejubiläen ab Goldhochzeit
*  Beerdigungsfeiern

Eine Terminreservierung ist in der Regel frühestens drei Monate vor dem gewünschten Termin verbindlich möglich, um die kirchlichen Gruppen in ihrer Arbeit nicht zu blockieren.

Einrichtungen des Hauses werden grundsätzlich nicht verliehen.